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Torpia

Torpia

Im mittelalterlichen Browsergame Torpia dreht sich alles um die Schlacht von Gut gegen Böse. Auf welcher Seite der Spieler steht, liegt in dessen Händen. Beide Seiten sind auf der Suche nach einer Kombination, die ein magisches Amulett öffnet. Ohne diese Kombination ist der Frieden auf der Welt nicht mehr möglich.

 

Hintergrundgeschichte im Browsergame Torpia

Torpia

Die Story des Browsergames Torpia handelt von dem Verlust eines Amuletts, welches einen derben Krieg zwischen Gut und Böse ausgelöst hat. Kann das Amulett geöffnet werden, könnte dies die Lösung sein, um endlich zu neuem Frieden zu gelangen. Die Welt des Onlinegames ist aufgeteilt in Gut und Böse, es gibt keinerlei Variationen. Daher muss sich der Spieler bei Spielbeginn entscheiden, welcher Seite er wählen möchte. Die gute Seite garantiert ein relativ friedliches Leben, welches die Erbauung eines Dorfes beinhaltet. In diesem wird Handel betrieben, Gold- und Erz abgebaut und das Dorf zu einer freundlichen Siedlung erweitert. Doch auch die dunkle Seite erhält ein Dorf. Anstelle des Handels tritt hier jedoch die kriegerische Aufrüstung in den Mittelpunkt.

 

Beide Seiten haben Reize

Egal welcher Seite der Gamer im Browsergame Torpia beitritt – er wird Beschäftigung finden. Denn das Spiel wird durch Quests gesteuert, sodass ein bestimmtes Ziel erreicht wird. Beide Seiten müssen von Zeit zu Zeit Bündnisse eingehen, um den Handel zu stärken. Doch Vorsicht, denn gerade die dunkle Seite im Browsergame Torpia hält immer Überraschungen in der Hinterhand, die einen gut geplanten Handel durchaus verhindern können. Je nach gewählter Seite dient auch das Amulett einem unterschiedlichen Zweck. Die gute Seite kann mit der Öffnung des Amuletts auf friedliche Zeiten hoffen, die dunkle Seite erlangt durch das Amulett eine kriegerische Stärke, die im Browsergame Torpia seinesgleichen sucht.

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